Hemden-Glossar
Wissenswertes rund um Hemdenstoffe, Schnitte, Kragenformen und Verarbeitungsdetails von A bis Z.
Diverse Schmuckstücke und andere dekorative Hilfsmittel verleihen einem Kleidungsstück eine ausgefeiltere, individuelle Note. In der Regel sind dies Manschettenknöpfe, Einstecktücher oder Krawatten. Seltener sind Kragennadeln, Krawattenklammern oder Knopfüberzieher.
Faser aus Zellulose-Acetat mit weniger als 92 %, jedoch mindestens 74 % acetylierter Hydroxylgruppen.
Von der ersten Minute an: Sie werden werden vom Sitz und Tragekomfort Ihres Maßhemds von hemdwerk überzeugt sein.
Ein Anzug besteht immer aus Hose und Jacke. Manchmal gehört auch noch eine Weste dazu. Die Jacke ist entweder einreihig oder zweireihig geschnitten. Klassische Einreiher haben zwei oder drei Knöpfe. Der traditionelle Zweireiher hat sechs Knöpfe, wobei das oberste Paar immer nur der Zierde dient.[...] Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Kragen am Hals schön anliegt und das Hemd etwa einen Zentimeter darüber hinausschaut.[...] Anzughosen gibt es mit oder ohne Bundfalten. Die Hose passt im Bund, wenn sie ohne Görtel nicht rutscht.[...] Die Farbe und das Dessin des Anzugs müssen mit Bedacht gewählt werden.[...] Sehr helle Farben und ungefütterte Anzüge sollten dem Sommer vorbehalten bleiben. Quelle: Krawattenknoten von Bettina Hansen Der erste Eindruck zählt! Geben Sie deshalb Ihrem festlichen oder Business-Auftritt den letzen Schliff durch Tragen eines Maßhemds von hemdwerk.
Fasern aus linearen synthetischen Makromolekülen mit aromatischen Gruppen, deren Kette aus Amid- oder Imidbindungen besteht, von denen mindestens 85 % direkt an zwei aromatische Kerne gebunden sind und deren Imidbindungen, wenn vorhanden, die Anzahl der Amidbindungen nicht übersteigen darf. s. Polyamid
Patentiertes System zur thermischen und elastomechanischen Knopfgarnfixierung des Schweizer Unternehmens Ascolite AG aus Zumikon (Ascolite Webseite). Funktionsweise im Video.
Die aufgesetzte Knopfleiste hat eine nachträglich angenähte Stoffbahn. Diese Variante ist die meist verbreitete Form. Man kann diese gut mittels Kontraststoff individualisieren.
Das Ausmessen Ihrer individuellen Körpermaße gestaltet sich dank der einfach verständlichen Maßanleitung auf der hemdwerk-Webseite zu einem Kinderspiel.
(frz. Coton, engl. Cotton), einer der wichtigsten Rohstoffe des Welthandels, besteht aus den Samenhaaren verschiedener Arten von Gossypium, einer Malvazee, als deren Stammland Ostindien angesehen wird. Die Baumwolle gedeiht bereits auf geringerem, wenn nur etwas sandigem Boden, braucht aber in der Wachstumsperiode Regen, weil sonst die Faser zu kurz ausfällt, und zur Zeit des Aufspringens der Kapseln trockenes Wetter, weil die naß gewordene Faser sich bräunt und verdickt. Sobald die Kapseln sich öffnen, wird die Baumwolle, um ein Verderben zu verhindern, sofort gezupft, früher mit der Hand, jetzt mit Maschinen, nach mehrtägigem Liegen an der Sonne mit Hilfe besonderer Egreniermaschinen von dem Samen getrennt und schließlich zu Ballen gepreßt. Die reife Faser bildet ein einzelliges, flaches, schlauchartiges Band, das unter dem Mikroskop charakteristische, korkzieherartige Windungen zeigt und an einem Ende zugespitzt, am anderen Ende abgerissen erscheint. Unreif geerntete Fasern, die nicht hohl und nicht schraubenartig gedreht sind und keine Färbung annehmen (tote B.), verschlechtern die Ware. Im übrigen kommen für die Bewertung besonders Länge, Feinheit, Festigkeit, Weichheit, Farbe und Glanz in Betracht. Am geschätztesten ist Seidenglanz und Farblosigkeit, danach kommen die bläulichen und rötlichen, zuletzt die gelblichen und bräunlichen Sorten. Wichtig ist auch die Abwesenheit von Knötchen und Verunreinigungen. Nach der Länge der büschelartig zu Stapeln zusammenliegenden Fasern unterscheidet man langstapelige und kurzstapelige Baumwolle. (Merck´s Warenlexikon) Wir verwenden für unsere maßgefertigten Hemden nur ausgesuchte Materialien. Unsere Stoffe
Bei Echt-Bein-Knöpfen sind Knöpfe gemeint, die aus Rinder- oder Hirschknochen hergestellt werden. Die Färbung ist naturgemäß hell bis weiß. Früher wurden Beinknöpfe auch z.B. an Bettwäsche verwendet. Eine leichte Verfärbung durch das Tragen und Waschen ist normal bzw. erwünscht.
Moderne, gut sitzende Berufsbekleidung spielt in der heutigen Geschäftswelt ein wichtige Rolle. Entscheidend dabei, wie einheitlich Ihr Unternehmen nach außen hin kommuniziert. Dabei sollte Corporate Fashion ein essentieller Bestandteil Ihres Marketing Mix sein. Unsere Business-Webseite zu Corporate Fashion / Business Wear
Bestickte Hemden verleihen stets einen professionellen Look. Bei hemdwerk (www.businesswear.de) haben Sie die Möglichkeit, Ihr Logo, Signet oder Slogan auf Ihre Unternehmens-Bekleidung zu bringen.
Auch in der Damenoberbekleidung gibt es die Möglichkeit, Blusen nach Maß anfertigen zu lassen und darin eine gute Figur zu machen.
Sie haben die Möglichkeit, bei hemdwerk verschiedene Designs von Brusttaschen auszuwählen.
Bügelfreie Textilien werden feucht aufgehängt, trocknen schnell und verlieren beim Trocknen die Knitter. Sie müssen deshalb nicht gebügelt werden. Bügelfreie Stoffe besitzen oft einen Anteil an synthetischen Fasern. In diesem Fall ist kein oder weniger Einsatz von chemischen Wirkstoffen (z.B. Kunstharz oder Ammoniak) nötig. Da die Ausrüstung mit jedem Waschgang etwas an Wirkung verliert und die Atmungsaktivität eingeschränkt wird, wird diese bei besonders hochwertigen Stoffen eher selten angewandt.
Sorgen Sie für einen perfekten Geschäftsauftritt, indem Sie sich für das richtige Outfit entscheiden. Bei hemdwerk erhalten Sie Ihr Maßhemd mit Wunschausstattung, in Unternehmensfarben, sowie Ihrem Firmenlogo. Statten Sie auch Ihre Mitarbeiter aus. Fordern Síe dazu Ihr individuelles Angebot an!
Mit einem Maßhemd von hemdwerk sind Sie bei einem Meeting, Vorstellungsgespräch oder auf Geschäftsreisen mit Ihrem Outfit auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Business-Hemden sind in der Regel aus einem weißen oder blauen Stoff genäht und weisen oft eine gestreifte oder karierte Musterung auf.
Das Tragen eines Masshemdes von Hemdwerk gibt Ihnen bei Ihrem Geschäftauftrit die Sicherheit, perfekt gekleidet zu sein.
Von hemdwerk verwendete Stoffe und Materialien sind besonders leicht zu bügeln, soft und angenehm zu tragen.
Durch Bügeln, auch Glätten genannt, werden getrocknete Textilien durch Hitze (Bügeltemperatur), Druck und Feuchtigkeit wieder geglättet.
Eine populäre Rückenform für Hemden, leichten Mänteln und Blusen, entwickelt vom französischen Modeschöpfer Jean Cacharel. Diese Faltenform wird beidseitig abgesteppt, bleibt so in der Mitte geöffnet. Der Abstand zwischen den beiden Seiten kann variieren.
Ein robuster, dicht gewebter Stoff, der häufig für Jacken, Taschen oder auch als Verstärkung in Hemden verwendet wird.
Die Kaschmirwolle ist nach der Region Kaschmir benannt; sie wird zum Ende des Winters durch Kämmen aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen. Die Industrie hat sich auf die Fertigung von edlen Kleidungsstücken mit Kaschmirwolle spezialisiert.
Ein lässiger Kleidungsstil, der sich durch bequeme und weniger formelle Kleidung wie Poloshirts, Jeans und Freizeithemd auszeichnet.
Ein Konzept in Unternehmen, bei dem an Freitagen weniger formelle Kleidung, wie ein Hemd ohne Krawatte, erlaubt ist.
Ein leicht gewebter Baumwollstoff, der wie Denim aussieht, aber dünner und feiner ist – ideal für Sommerhemden.
Ein feines, glänzendes Gewebe, das aus Seide oder synthetischen Fasern hergestellt wird und häufig für luxuriöse Krawatten verwendet wird.
Ein historisches Kleidungsstück, das wie ein Einsatz unter Hemden getragen wurde, um mehr Dekor oder Schutz zu bieten.
Chiffon (frz., aus dem Arabischen ´durchsichtiger Stoff´, ´Gaze`) ist ein feineres, oftmals stark durchscheinendes Gewebe aus stark gedrehten Kunstseide- oder Seiden-Krepp-Garnen. Chiffon besitzt ein unregelmäßiges Oberflächenbild und einen etwas gröberen Griff.
Ein leichter, transparenter Stoff, der bei Herrenbekleidung selten, aber in Accessoires wie Taschentüchern vorkommt.
Auch für die Freizeit bietet hemdwerk Maßhemden an, die auch im Alltagsgeschehen das Gefühl vermitteln, immer perfekt gekleidet zu sein. Stellen Sie sich jetzt das ideale Hemd für Ihre Geschäftsreisen zusammen.
Ein klassischer Hemdenschnitt, der großzügig und bequem sitzt, ohne die Figur zu betonen.
Ein Stoff mit einer reliefartigen Struktur, der durch spezielle Webtechniken erzeugt wird – oft für Akzentteile oder feine Details.
Seidenkrawatten in exzellenter Qualität finden Sie hier:
Der Kragen zeichnet sich durch seine Öffnung und seinen kleinen Kragensteg aus, besonders charakteristisch sind aber seine abgerundeten Kragenschenkelspitzen.
Auf einer Club-Krawatte müssen die Farbstreifen schräg und im gleichmäßigen Abstand angeordnet sein. Ist das nicht der Fall spricht man von einer gestreiften Krawatte.
Ein Designstil, bei dem Kleidung aus großen, kontrastierenden Farbfeldern besteht, oft bei Hemden oder Accessoires.
Ein Gewebe mit geripptem Muster, das für Hosen, Jacken oder auch als Akzentstoff für Hemden verwendet wird.
Als Corporate Fashion bezeichnet man Messe-, Promotionbekleidung und auch Merchandisingkollektionen.
Maßgeschneiderte Kleidung, die in Handarbeit hergestellt wird, oft für exklusive oder elegante Herrenkleidung.
Die scharfe Falte an Hosen oder Hemden, die durch Bügeln erzeugt wird und für einen gepflegten Look sorgt.
Eine Eigenschaft von Stoffen, die weniger anfällig für Faltenbildung sind, ideal für Reisehemden.
Eine Sticktechnik, die gelegentlich für Monogramme oder Verzierungen auf Hemden genutzt wird.
Ein Stoff mit einer körnigen oder strukturierten Oberfläche, der manchmal in Krawatten oder Hemden verarbeitet wird.
Accessoires, die verwendet werden, um die Manschetten eines Hemdes zu schließen. Ein Zeichen von Eleganz und Stil.
Ein breiter Stoffgürtel, der oft zu einem Smoking getragen wird.
Regenerierte Zellulosefaser nach dem Kupfer-Ammoniak-Verfahren. Auch Kupferseide genannt.
Kleidung, die speziell nach den individuellen Maßen und Wünschen eines Kunden gefertigt wird.
Englische Bezeichnung für den Haifischkragen. Auch Hai-, Turndown oder Windsorkragen genannt.
Ein Hemdkragen mit stark gespreizten Kragenspitzen, der besonders gut mit breiten Krawattenknoten harmoniert.
Eine Bluse ist ein hemdartig geschnittenes elegantes Kleidungsstück, daher auch oft Hemdbluse genannt, das von Frauen oft zur formellen Businessgarderobe, wie Kostüm oder Hosenanzug getragen wird.
Denim, kommt von ´Serge de Nîmes´ (französisch für ´Gewebe aus Nimes´) und ist ein besonders robuster Stoff in Köperbindung. Dieser kommt für besonders beanspruchte Textilien zum Einsatz. Ein Beispiel sind die Jeans (früher Arbeitshose).
Das Wort Design bedeutet meistens Entwurf und Formgebung, im Regelfall auch unter dem Gesichtspunkt der Schönheit. Bei Maßhemden sind verschiedene Gesichtspunkte zu beachten: unterschiedliche Stoffarten, Schnitt, Kragenformen, Taschen, Manschettenformen, Knopfleisten und Knöpfe.
Anderes Wort für Design - es beschreibt den Prozess des bewussten Gestaltens einer Sache.
Begriff aus der Textilwirtschaft, Abkürzung für Damenoberbekleidung (z.B. Damenblusen).
Eine Mischform aus mehreren Gewebevarianten in einem Material, z.B. ein Popeline-Stoff mit Twill-Streifen.
Als Drucke werden Stoffe bezeichnet, die im Textildruckverfahren veredelt wurden. Das Bedrucken von textilem Gewebe ist komplexer als das Bedrucken von z.B. Papier, da die textilen Druckträger (z. B. Baumwolle oder Polyester) spezielle Farben und Verfahrensweisen erfordern.
Perlmutt (auch Perlmutter) ist ein natürliches Material aus organischen Substanzen. Aufgrund seiner speziellen Oberflächenstruktur, die einen schillernden Glanz erzeugt, findet dieses Muschelprodukt Verwendung bei der Herstellung von Kunst bzw. Schmuck, sowie Zierknöpfen.
Extrasteifen Halt bieten Kragenstäbchen aus Edelstahl. Diese können viele Male durch Biegen in die jeweils gewünschte Form gebracht werden und sind stärker als jegliche Kunststoffvarianten. Da Edelstahl quasi nicht rosten kann, dürfen diese Helfer auch einmal versehentlich in der Waschmaschine landen.
Einfachgarn ist quasi der ´normale´ Standardnähgarn, im Gegensatz zum Zwirn bzw. Doppelzwirn (syn. Vollzwirn).
Das Einstecktuch bzw. Kavaliers- oder Stecktuch, (franz. Pochette) ist ein Kleidungs-Accessoire, welches speziell gefaltet in die Brusttasche des Sakkos eingesteckt wird, damit es ein wenig hervorschaut. Das kann subtil ungewollt wirkend oder auch akkurat vorgenommen werden.
Elastische Faser, die aus mindestens 85 Prozent Polyurethan besteht, und die, unter Einwirkung von Zug um die mehrfache Länge gedehnt, nach Entlastung sofort wieder nahezu in ihre Ausgangslage zurückkehrt.
Besonders dehnbare, chemisch hergestellte Textilfaser aus überwiegend Polyurethan. Ähnlich Gummi kann sie sich um ein Vielfaches Ihrer urspünglichen Länge dehnen. In Hemden-/Blusenstoffen reicht daher oft eine geringe Beimischung für den gewünschten Effekt. Von der Bayer AG (Bayer Webseite) wird Elasthan unter dem Markennamen Lycra vertrieben.
Eine Epaulette (von frz. épaule, die ´Schulter´) ist das Schulterstück einer Uniform. Epauletten bestehen aus halbmondförmigen Teilen, welche meist auch mit Fransen verziert sind. Gehalten werden sie durch je einen großen Knopf und je eine Passante. Das ist ein quer gesetzter Streifen aus Stoff auf der Schulter, durch die die Epaulette geschoben wird.
frz. für ´unechtes Uni / einfarbiges Material´. Bezeichnet werden damit Textilien, deren Mustermaßstab so klein ist, dass sie auf den ersten Blick oder aus weiterer Entfernung unifarbig wirken (z.B. Fineliner).
Feintwill oder Fein-Köper ist am diagonal verlaufenden Grat zu erkennen, welcher extrem eng zusammensteht.
Hemden und Anzüge im Premium-Sektor werden oft aus einem gefärbten Material hergestellt, das sich Fineliner nennt. Dabei handelt es sich um ein Print- oder Webmuster, in welchem die Streifen extrem eng zusammen liegen. Mit etwas Abstand erscheinen diese Muster fast unifarben.
Als Firmenlogo bezeichnet man Firmenzeichen, die ausschliesslich aus Buchstaben bestehen..
Ein Fischerhemd ist in der Regel ein aus grobem Leinen- oder Leinenmix- oder Baumwollstoff angefertigtes Hemd (vgl. Schlupfhemd)
auch Fischgrät, eine Variante des Twills
Fischgrät ist der allgemeine Ausdruck für Gewebe, die durch die Herstellung in Köperbindung das charakteristische Fischgratmuster erhalten. Optisch erinnert das Gewebe an die Wirbelsäule eines Fisches – daher der Name.
Bastfaser aus den Stängeln des Flachses (Linum usitatissimum).
Der Flanell ist ein sehr dickes, weiches Gewebe aus Baumwolle oder Wolle, dabei jedoch vergleichsweise leicht. Die einzelnen Fäden werden in Leinwand oder Köperbindung verwebt. Damit er seine wärmende und saugfähige Eigenschaft erreicht, wird der fertige Stoff mechanisch durch bürsten/walken oder chemisch aufgerauht. Walken wird ausschließlich bei Wolle vorgenommen, da Wolle die Eigenschaft hat zu verfilzen, wenn sie mit Wärme und Wasser behandelt wird. Durch dieses Verfilzen entstehen kleine Luftkammern zwischen den Fasern, die die Wärme gut isolieren.
Flanellhemden sind Hemden, die aus Flanellstoff gefertigt werden. Eigentlich wurden Flanellhemden in Amerika als Arbeitshemden getragen, vor allem für Waldarbeiter, woher auch die Bezeichnung Holzfällerhemd kommt. Bald jedoch entwickelten sie sich zur bequemen Alltags- und Freizeitbekleidung. Heute werden Flanellhemden normalerweise aus Baumwollflanell gefertigt. Da sie weicher, dicker und auch robuster sind, als Hemden aus glattem Stoff, werden sie besonders zu Aktivitäten draußen (z. B. im Herbst) getragen. Karierte Muster dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Kläppchenkragen (Frackkragen) Stehblende - Kragen mit vorne umgeknickten Ecken.
Ein festliches Hemd, meistens mit Piquéfront, Knöpfen aus Perlmutt sowie Kläppchenkragen und doppelter Manschette, die umgeschlagen, und mit speziellen Manschettenknöpfen geschlossen wird (vgl. Smokinghemd)
entspricht der Umschlagmanschette
Das optimale Freizeithemd zeichnet sich durch Tragekomfort und hohe Stoffqualität aus.
französische Umschlagmanschette
Als Frühjahrsmode bezeichnet man den Trend, Mode für eine bestimmte Jahreszeit zu entwerfen. In diesem Fall speziell Mode für den Frühling. Dabei kommen leichtere Materialien und leuchtendere Farben zum Einsatz.
auch Zwirn oder Wolle, zur Herstellung von Geweben
Diese unerwünschte Fehlhaltung ist durch das andauernde Zusammenwirken von Muskeln und Bändern bedingt- im Unterschied zu einer zu aufrechten Haltung.
Gefast bedeutet, wenn bei Taschen und Manschetten (oder anderen Hemdteilen) das Ende abgeschrägt wird, der Abschlusswinkel also z.B. 45° statt 90° beträgt.
Gelb kariert bezeichnet ein bestimmtes Muster mit gelb gefärbten Rechtecken, Parallelogrammen, mit mehreren sich überlagernden Streifen versehen, in Kastenform oder gewürfelt.
Gerader Hemdabschluss: Hintere und vordere Hemdkante enden auf gleicher Höhe und die Seiten werden beim Schnitt nicht abgerundet nach oben gezogen. Dieser Hemdabschluss kann gewählt werden, wenn Sie z.B. das Hemd auch außerhalb der Hose tragen möchten.
Gestreift bezeichnet ein wiederkehrendes Muster, das in regelmäßigen Abständen Streifen oder auch (breitere) Linien aufweist.
Bastfaser aus den Stängeln des Cytisus scoparius und/oder des Spartium junceum.
Spezielles Karomuster mit besonders feinen Linien - auch als doppeltes Überkaro möglich.
Die glatte Knopfleiste ist eine einfach vernähte Knopfleiste, die der Hemdenfront einen sportlicheren Charakter gibt. Sie können diese Art der Knopfleiste jedoch für jede Art von Hemd wählen. Sie passt eher zu feinen Hemden, aber auch zu Freizeithemden.
Der Rücken eines Herrenhemdes besteht aus diversen Stoffteilen. Die glatte Rückenform bezeichnet ein Hemd ohne jegliche Rückenfalten. Es kann dann der Zusatz "Abnäher" gewählt werden. Dies dient einer stärkeren Taillierung.
Traditionelles englisches Karomuster für Hemden und Anzüge. Dieses große Karo stammt ursprünglich wahrscheinlich aus den schottischen Highlands (vgl. Tattersal-Karo).
Auch: Sattel, Schulter- oder Rückenpasse. Dieses Schulterteil, manchmal auch als Koller bezeichnet, ist der obere Teil des Hemdenrückens. Er ist für eine gute Passform sehr wichtig, z. B. bei speziellen Schulterformen. Er wird in der Regel einteilig ausgeführt, selten auch mit einer Mittelnaht (englisch split yoke) geteilt zweiteilig. Die Zweiteiligkeit erlaubt Einsparungen beim Zuschnitt und Vorteile beim individuellen Anpassen des Schnitts. Allerdings wird ein Musterverlauf z.B. bei Karos oder Linien z.T. unharmonisch unterbrochen.
Meliert beschreibt einen aus zwei oder mehreren Farben und/oder Geweben kombinierter Stoff bei gleichzeitiger (gewollter) Sichtbarkeit der Einzelmaterialien, teils auch in unregelmäßigen Abständen.
Der Haifischkragen ist ein gerader, weit gespreizter Kragen. Im Gegensatz zum Umlegekragen erscheinen die Kragenspitzen wie "abgeschnitten". Daher ist der Haifisch-Kragen auch als Cutaway bekannt. Diese moderne Kragenform ist bei unseren Kunden besonders beliebt, da dabei der Krawattenknoten besonders gut zur Geltung kommt.
Begriff aus der Textilwirtschaft, Abkürzung für Herren-Anzüge, Knaben-Anzüge
Gewebeart, bei der in eine Richtung ein verzwirntes Garn verwendet wird (s. Vollzwirn).
Bastfaser aus den Stängeln des Hanfes (Cannabis sativa).
Harris Tweed
Hawaiihemd ist die deutsche Bezeichnung für das Aloha Shirt oder ´Hawaiian Men´s shirt´. Es gehörte zur typischen Freizeitkleidung der US-Amerikaner auf den Inseln in und um Hawaii und wurde dort auch als typisches Souvenir bekannt.
Oberbekleidung für Herren, gewöhnlich aus Baumwolltuch gefertigt. Wir unterscheiden Hemden in Cityhemden/Businesshemden, festliche Hemden und Freizeithemden. Das Wichtigste beim Hemdenkauf ist die Passform. Ein gut sitzendes Hemd ist am Kragen weder zu eng noch zu weit und spannt weder an Brust noch Bauch. Die Ärmel sind genauso lang, dass die Manschette exakt bis zur Handwurzel geht. Hemden gibt es in unzähligen Farben und Mustern. Diese müssen auf die restliche Kleidung und den Anlass abgestimmt werden. Quelle: Krawattenknoten von Bettina Hansen
s. Bluse bzw. Damenbluse. Oberhemd für Frauen.
Das Businesshemd ist meist einfarbig weiß oder blau. Teilweise auch mit feinen Streifen; Es wird in der Regel zu Anzug, mindestens jedoch mit Krawatte getragen. Das Casualhemd ist leger und eher für die Freizeit gedacht. Das Frack und Smokinghemd gehört zur Gesellschaftskleidung und ist streng geregelt. Zur Sportbekleidung gehören das Polohemd und das Hawaiihemd. Als Arbeitshemd und heute noch als Freizeitkleidung getragen zählt das Flanellhemd/auch Karohemd. Das sogenannte Schlupfhemd hält sich bis heute in verschiedenen traditionellen Bereichen wie als Fischerhemd oder bayerischen Trachtenhemden.
Im deutschsprachigen Raum wird als Größe in der Regel die Kragenweite in Zentimetern angegeben. Diese wird mit einem Maßband direkt am Hals gemessen. Die meisten Hemdenhersteller geben hier jedoch am fertigen Hemd 1 - 2cm Bewegungszugabe zu.
Die meisten Hemden werden aus Baumwolle hergestellt, dabei gibt es die unterschiedlichsten Qualitäts- und Verarbeitungsmerkmale.
Das untere Ende des Hemdes wird mit einem Rand und einer doppelten Naht umsäumt, wobei die Linie zur Seitennaht hin abgerundet, gerade oder mit Seitenschlitzen ausgeführt werden kann.
Faser aus dem Bast der Agave fourcroydes, auch Sisal - wird in der Regel nicht für Bekleidung verwendet.
Als Herbstmode bezeichnet man speziell für eine bestimmte Jahreszeit entworfene Mode, in diesem Fall für den Herbst. Meist kommen dafür etwas dickere Stoffe in warmen Brauntönen zum Einsatz.
Dieses Geschäft bietet ausschließlich Mode und Accessoires für Herren an. In einer gut sortierten Kollektion befinden sich ebenso Schuhe wie auch Wäscheartikel.
Aktuelle und trendige Herrenmode ist für den Mann von Heute ein Muss! Abgerundet wird Ihr Outfit durch Maßbekleidung von hemdwerk.
Ein wichtiges Detail bei der eleganten Herrenbekleidung ist die Auswahl des Hemdes. Dabei zeigt der Träger im besonderen Maße Stil, wenn er sich für ein Maßhemd entscheidet.
Edle Kragenstäbchen und Knöpfe werden aus Horn gefertigt. Das Material hat einen biologischen (tierischen) Ursprung und besteht aus verhornten, also mit Keratin angefüllten Zellen (den Keratinozyten).
Meist weibliches Messepersonal in einheitlicher Kleidung
tiefblauer Farbstoff, bekannt durch Färbung des Denim (s. Jeansstoff)
Inbesondere Maßhemden wird gerne eine persönliche Note gegeben. Über sogenannte Konfiguratoren können diverse Auswahlmöglichkeiten in Echtzeit angezeigt, und so quasi selbst Hemden und andere Bekleidungsartikel designed und angepasst werden.
Ein weniger förmlicher Anlass. Hier muss nicht zwingend eine Jacke zum Anzug getragen werden. Unter Umständen kann das Hemd sogar ohne Binder bleiben.
Initialen sind die jeweils ersten Buchstaben des Vor- (evtl. Mittel-) und Nachnamens. Diese werden oftmals als sog. Monogramm auf ein Hemd gestickt - sei es, um ein Vertauschen in der Wäscherei zu vermeiden, oder auch, um dem Wäschestück eine persönliche Note zu verleihen.
Spezielle Variante, bei der nur die Öffnung als Schlitz sichtbar ist. Verschlossen wird diese Taschenform zumeist mit einem Knopf und/oder einer zusätzlichen Lasche. Die eigentliche Tasche befindet sich also auf der Hemdinnenseite, zum Körper des Trägers gewandt und gilt daher als sichererer Aufbewahrungsort.
Spezielle Bindungstechnik für textile Gewebe, die die Gestaltungsmöglichkeiten von gemusterten Buntgewebe wesentlich erweitert. Mittels Jacquardwebmaschine können endlose, auch komplexere Muster in Seiden-, Baumwoll- oder Kunstmaterialien eingewoben werden.
Oberbekleidung, in der Regel Hosen, hergestellt aus blau gefärbter Baumwolle in Twill-Konstruktion (s. Twill), s. auch Denim.
Bastfaser aus den Stängeln des Corchorus olitorius und Corchorus capsulatis. Im Sinne dieser Verordnung sind der Jute gleichgestellt: Fasern aus Hibiscus cannabinus, Hibiscus sabdariffa, Abutilon avicennae, Urena lobata, Urena sinuata.
Karos sehen immer modisch aus und sind äußerst vielfältig – egal ob für Home-Deko oder in der Bekleidungsmode. Dabei sind sie eigentlich als reiner Futterstoff viel zu schade. Ob Vichy-Karo, Schotten-Karo oder Karostoffe aus Flanell, die Auswahl der Varianten ist riesig.
Besondere Form der Rückenpartie bei Hemden. Eine auffällige Falte in der Rückenmitte sorgt für viel Bewegungsfreihet. Eher eine feinere Variante der Rückenpartie.
Klassischer gerader Kragen, die Weite ist normal. Gebräuchlichste Kragenform.
Der Kläppchenkragen (ebenfalls ein Stehkragen) reicht in der Höhe etwa bis zur Hälfte des Halses, seine kurzen Kragenschenkel sind nach vorne geklappt und werden in der Regel von einer Schleife oder Fliege verdeckt. Er wird nur bei besonders festlichen Gelegenheiten in Verbindung mit einem Frack oder Smoking getragen.
Die höchste Stufe der chemischen Behandlung - quasi die Steigerung von bügelfrei. Knitterfrei ausgerüstete Hemden verknittern beim Tragen kaum und behalten so lange einen guten optischen Eindruck. Alternativ werden knitterfreie Stoffe mit einem hohen Anteil an Kunstfasern hergestellt.
Der Knopf ist neben dem Reissverschluss die wohl gängigste Verschlussmethode in Verbindung mit einem Knopfloch. Die Materialien reichen von Perlmutt, Glas, Holz, Horn, Leder, Metall bis hin zu Kunststoff.
Die Knopfleiste ist in der Regel ein gefütterter Textilstreifen, der die Knöpfe des Hemdes aufnimmt. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Knopfleisten: der glatten französischen, der aufgesetzen und der verdeckten Knopleiste. Bei Herrenhemden und Damenblusen sind die Löcher am unteren Vorderteil angebracht und die Knöpfe am darüberliegenden. Es gibt mehrere Formen: Die aufgesetzte Knopfleiste hat eine nachträglich angenähte Stoffbahn. Diese Variante ist die meist verbreitete Form. Man kann diese gut mittels Kontraststoff individualisieren. Bei der glatten Variante werden die Knopflöcher direkt eingesetzt. Diese Form wirkt etwas eleganter und feiner. Bei der verdeckten Knopfleiste wird das Vorderteil so umgefaltet, dass die Löcher ganz verdeckt sind. Die Hemdknöpfe sind somit nicht sichtbar. Diese Hemden werden eher für festliche Anlässe verwendet. Mit leichter Abwandlung können so auch eigene Steckknöpfe für formelle Anlässe verwendet werden.
Ein Knopfloch ist ein Schlitz im Stoff, der durch eine Schutznaht nicht einreißen kann. In Verbindung mit den dazugehörigen Knöpfen wird das jeweilige Kleidungsstück verschlossen. Knopflöcher werden ja nach Bedarf vertikal oder horizontal genäht. Knopflöcher und die dazu gehörenden Knöpfe liegen meist gegenüber. Man findet sie z.Bsp. an Sakkos, Hemden, Hosen, Blusen und Jacken.
Bezeichnung für Rückenteil s. Goller.
Eine Variante der Sportmanschette ist die sogenannte Kombimanschette. Diese hat einen angenähten Knopf sowie gegenüber liegende Knopflöcher, damit sie auch mittels Manschettenknöpfen getragen werden kann.
Im Gegensatz zur Maßanfertigung wird ein mehr oder weniger repräsnetativer Querschnitt aus Körpermaßen ermittelt. Davon leitet man Standard-Konfektionsgrößen für Herrenhemden / Oberbekleidung ab.Im Falle von Hemden orientiert man sich an der Kragenweite / Halsweite und gibt pro Hemdgröße jeweils einen Zentimeter Schulterbreite bei. Die Hemdlängen ändern sich gar meistens erst alle drei Hemdgrößen. Weitere Informationen:
Die Konfektionsgröße, auch Kleidergröße oder Kleidungsgröße, ist die unterschiedliche Größe moderner Bekleidung (Konfektion), die sich nach der unterschiedlichen Körpergrößen der Träger richtet. Das Größensystem unterscheidet sich bei Männern und Frauen. Des Weiteren wird zwischen europäischen und amerikanischen Größen unterschieden.
Ein Konfektionshemd wird im Gegensatz zu einem Masshemd nicht individuell angefertigt, sondern nach den geltenden Konfektionstabellen eines Landes. Dabei werden in der Regel Größen wie S, M, L und XL verwendet bzw. die Halsweite des Trägers in cm. Die übrigen Maße werden dabei nach einer festgelegten Maßtabelle bestimmt.
Der Kontrastkragen ist ein Kragen, der meist aus einem Stoff gefertigt wird, der in starkem Kontrast zum Grundstoff des Hemds steht (z.B. cremefarbener Kragen zu violettem Hemd), s. Winchesterkragen.
Das Wort Kostüm bezeichnet in der Mode eine Damenkleidung, bestehend aus Rock und Jacke.
Man unterscheidet grundsätzlich den Umlegekragen und den Stehkragen. Der Stehkragen ist die ältere Version und ist ein steifer Kragen der aufrecht um den Hals steht. Der Umlegekragen ist die geläufigste Variante und es gibt ihn in vielen Formen. Die meistgetragenen Formen sind unter anderem: der Kentkragen, Button-Down-Kragen, Frackkragen, Tab-Kragen, Button-Under-Kragen, Nadel- (Picadilly) Kragen und der Haifisch-Kragen. Früher konnte man oft den Kragen abnehmen. Dies hatte zum Vorteil, dass er separat gewaschen werden konnte. Dies rentiert sich heute aufgrund der zunehmend industriellen Fertigung und der daraufhin gesunkenen Preise nicht mehr. Der Kragen erhält eine Einlage die in verschiedenen Stärken bemessen wird. Zusätzlich verstärken Kragenstäbchen noch den Flügel. Diese können aus verschiedenen Materialien bestehen und entweder fest eingenäht oder entnehmbar integriert werden.
Standard heutzutage ist, dass eine Krageneinlage die Form vorgibt, ein nachträgliches Stärken entfällt. Sie kann in unterschiedlicher Stärke bemessen werden, man unterscheidet „weich, mittel/normal, hart, sehr steif“. Einlagen werden normalerweise geklebt, können aber auch lose verarbeitet oder eingenäht werden.
Kragennadel sind Accessoires welche als elegant gelten und sehr gut für besonderen Anlässe geeignet sind. Kragennadeln kommen z.B. bei dem eher seltenen Picadilly-Kragen zum Einsatz.
Ein gut verarbeitetes Oberhemd hat zur Verstärkung des Kragens sogenannte Kragenstäbchen. Diese können aus Kunststoff oder auch Metall gefertigt sein. Besonders edle Herrenhemden haben Schlitze im Kragen, die es ermöglichen die Kragenstäbchen vor dem Waschen herauszunehmen.
Die Länge der Halsweite wird von der Mitte des Knopfloches bis zur Mitte des Knopfes gemessen.
Die Krawatte als Herren-Accessoire wird zu einem Hemd um den Hals gebunden getragen. Ihre Entstehungsgeschichte ist noch nicht ganz geklärt, rührt aber sicherlich von Halstüchern her, die bereits im alten China zur Tracht besser gestellter Bürger gehörte. Zum Krawattenbinden gibt es unzählige verschiedene Techniken. Davon sind etwa drei bis vier im täglichen Gebrauch. Seidenkrawatten in exzellenter Qualität finden Sie bei www.krawattenwerk.de Krawatten Seindenkrawatte
Nach den theoretischen Physikern Thomas Fink und Yong Mao gibt es rein rechnerisch 85 Wege eine Krawatte zu binden. Ästhetischen Anforderungen genügen allerdings nur 13 davon.
Krempelärmel bezeichnet eine bestimmte Ärmelform, die umgeschlagen und aufgekrempelt getragen wird. Dazu wird diese häufig mit einem Riegel fixiert, der angeknöpft wird und das Herunterrutschen verhindert.
Ein Kreppgarn besteht aus überdrehten, mit einander verwobenen, und dadurch gekräuselten Garnen. Die Oberfläche fühlt sich dadurch leicht körnig an, ein Hemd daraus scheint robust (vgl. Seersucker).
Kunstfaser bestehen in der Regel aus Polyester oder Polyamid. Im Materialmix einer Textilie sind sie zuständig für den Feuchtigkeitstransfer nach außen. Darüberhinaus sorgen sie je nach Anteil für optimalen Knitterschutz. Eine Stoffmischung von 80 zu 20 Prozent wird von vielen Hemdenträgern als optimal empfunden. s. Mischgewebe
Ihr Maßhemd können Sie bei Hemdwerk auch mit kurzen Ärmeln bestellen. Ideal für heiße Sommermonate, wenn "Mann" nicht im Sakko schwitzen will. Ein legeres Kurzarm-Hemd empfiehlt sich ebenso als lockeres Freizeithemd. Damit liegen Sie voll im Trend und sind auch im Urlaub stets korrekt angezogen.
deutsch für Twill. Diese Gewebe sind an der diagonal verlaufenden Struktur erkennbar. Verläuft der Grat von links oben nach rechts unten, spricht man von einem S-Grat. Verläuft er von links unten nach rechts oben, ist es ein Z-Grat. Der bekannteste Köper ist Denim/Jeans. Es gibt diverse Varianten, z.B. Fischgrat.
Maß, welches direkt vom Körper des Trägers genommen wird. In der Regel wird dieses zur Erstellung von Maßbekleidung benötigt. Um die Werte zu ermitteln, kommt üblicherweise ein Schneidermaßband zum Einsatz. Es gibt allerdings mittlerweile Methoden, bei der der Körper mittels Laserscan oder auch optischer Technologien vermessen wird.
Ein Langarmhemd ist ein Hemd, das die Arme komplett mit Stoff bedeckt. Die Ärmel werden als Abschluss mit sog. Manschetten versehen. Andere bekannte Variante: Kurzarm/Halbarm.
Ein Stapel ist die Durchschnittsfaserlänge einer Materialprobe; Ein Qualitätsmerkmal, wenn es um Materialien für Oberbekleidung geht. Baumwolle mit besonders langen Fasern ist hochwertiger, kommt natürlich jedoch nur noch in wenigen Regionen vor (s. Sea-Island Cotton).
Faser den Stengeln der Flachspflanze gewonnen, kann zu Oberstoffen verwebt werden. Angaben lt. Wikipedia: Leinen nimmt bis zu 35 % Luftfeuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt somit kühlend, ist dennoch trocken wärmend. Deswegen wird das Gewebe gern für Sommerbekleidung eingesetzt. Die Wasserhaltung auf der Oberfläche ist auch Ursache der antistatischen (und damit schmutzabweisenden) Eigenschaft. Die Leinenfaser ist sehr reißfest und extrem unelastisch. Aufgrund der geringen Elastizität ist Leinen knitteranfällig; die Reißfestigkeit macht das Leinen strapazierfähig und langlebig. Leinen ist stark und muss nicht wie Baumwolle nachgestärkt werden. Es hat natürlichen Glanz und Stärke. Anfällig ist Leinen jedoch gegenüber Reibung. Seine Scheuerfestigkeit ist geringer als die der Baumwolle; es sollte deswegen bei Wäsche der Schongang eingesetzt werden oder bei Handwäsche nur gestaucht und nicht gerieben werden. Leinen ist gegen Waschlaugen, Waschmittel, Kochwäsche, chemische Reinigung und hohe Temperaturen beim Bügeln unempfindlich. Trockene Hitze schädigt das Gewebe, daher muss es zum Bügeln noch leicht feucht sein, Wäschetrockner sind ungeeignet.
Eine der einfachsten und ältesten Grundbindungen beim Weben von Textilien ist die Leinwandbindung. Sie besteht aus einer engen Verkreuzung von Fäden in 90°-Winkeln. Deshalb weist ein derart hergestelltes Material eine hohe Schiebe- und Scheuerbeständigkeit auf.
Aus dünnen Linien bestehendes Stoffmuster. Dieses kann regelmäßig wiederkehrend sein, oder sich in Farbe, Stärke und Abstand unterscheiden.
Durch Auflösungs- und Spinnverfahren in organischem Lösungsmittel (Gemisch aus organischen Chemikalien und Wasser) hergestellte regenerierte Zellulosefaser ohne Bildung von Derivaten.
Es handelt sich um ein sehr klassisches Muster, welches bei uns auch als ´Nadelstreifen´ bezeichnet wird und bei dem farblich abgesetzte Kettfäden in ein Grundgewebe eingearbeitet werden, die dann als feine Streifen erscheinen.
Manschetten bilden den Ärmelabschluss eines Hemds oder Bluse. Bei der Manschette unterscheidet man zwischen mehreren Arten. Die häufigsten sind die Sport- und die Umschlagmanschette (französische Manschette).
Spezieller Knopf für französische Umschlagmanschetten. Dieser kann textil, aus Metall oder auch aus Kunststoff sein (s. Manschettenknöpfe).
(Definition s. Manschettenknopf) Männerschmuckstück, welches insbesondere an Kombi- oder Umschlagmanschetten Verwendung findet.
Das Herrenoberhemd, der wichtigste Teil der korrekten Bekleidung - Symbol für Eleganz, Raffinesse, Wohlstand aber auch Zeichen der Freiheit: das maßgefertigte Hemd.
Eine Maßhemden Manufaktur ist ein Betrieb in der Übergangsform vom Handwerk zur Fabrik, spezialisiert auf die Maßanfertigung von Hemden.
Unter Maßkonfektion versteht man gewöhnliche Konfektionsbekleidung, die allerdings durch Auswahl der Details personalisiert werden kann. Eine Anpassung einzelner Maße, wie z.B. Ärmellänge kann ebenso vorgenommen werden. Maßkonfektion stellt also gewissermaßen eine Mischform aus Maßbekleidung und Konfektionsware dar.
Bis ins 19. Jahrhundert war Leinen und Hanf das übliche Material. Als im Zuge der industriellen Revolution Baumwolle als Grundstoff günstiger wurde, setzte sich diese immer mehr durch. Durch neue Verfahren konnte auch kurzfasrige Baumwolle verarbeitet werden und musste nicht mehr aufwändig aus der Karibik importiert werden. wo außerdem nur geringe Mengen angebaut wurden. Diese ursprüngliche Baumwolle ist heutzutage nur noch exklusiv unter der Marke Sea Island Cotton erhältlich. Im 20. Jahrhundert kamen weiterhin Seide und verschiedene Kunstfasern hinzu. Bei Hemdstoffen ist die Endausrüstung zu beachten, gute Qualitätsstoffe werden stes nach dem Oeko-Tex-Standard verarbeitet.
Unter Maßbekleidung versteht man individuell angefertigte bzw. angepasste Bekleidung. Diese ist verständlicherweise eher im Hochpreissegment vorzufinden, bietet jedoch optimale Passform und Wunschausstattung. Konferenz, Verhandlung, Auftritt: Maßkleidung überzeugt immer!
Das richtige Messen für Ihr persönliches Maßhemd beinaltet das genaue Maßnehmen von Kragen, Brust, Taille, Hüftumfang, Arm- und Hemdlänge. Idealerweise hilft Ihnen ein Partner mit einem Maßband, die korrekten Körpermaße zu ermitteln. Ein detaillierte Hilfe finden Sie unter Maßanleitung.
Maßhemd: ein individuell angefertigtes Oberhemd, welches nach persönlichen Körpermaßen exklusiv für den Träger in einem aufwändigen Prozess - meist ín Handarbeit - hergestellt wird. Ein solch hochwertiges Kleidungsstück kann ab sofort online bei hemdwerk geordert werden.
Perfekter Sitz und Verarbeitung- das zeichnet ein auf Maß gefertigtes Kleidungsstück aus. Mittlerweile sind diese auch ganz einfach Online ou bestellen.
Veredelungsmethode für Stoffe. Bei diesem Verfahren wird die Baumwolle in ein Natronlaugenbad getaucht.
Hemden aus merzerisierter Baumwolle. Die Baumwolle wurde zuvor in einem Natronlaugenbad behandelt. Diese Veredelung gibt dem Stoff neue, verbesserte Eigenschaften hinsichtlich Färbbarkeit, Festigkeit und Glanz.
Unter Messebekleidung versteht man Oberhemden oder auch andere Kleidungsstücke, welche speziell auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen getragen wird. Diese sind zumeist in Unternehmensfarben gehalten und tragen das Firmenemblem. Idealerweise ist das komplette Messeteam damit ausgestattet, um ein einheitliches Erscheinungsbild im Sinne der Corporate Fashion zu gewährleisten. Corporate Fashion ist ein wichtiger intergrativer Bestandteil Ihres Corporate Designs und damit auch Ihres CI. Wir kleiden Sie ein mit Hemden/Maßhemden und Busen für Ihren nächsten Messetermin. Für Details bitte hier klicken: https://www.hemdwerk.de/business/hemden-fuer-messe bzw.: http://www.businesswear.de.
s. Mikrofaser
Mikrofasergewebe sind besonders weich, trotzdem jedoch gut formbeständig. Mikrofasern können aus synthetischen oder natürlichen Werkstoffen gefertigt werden; In der Regel handelt es sich bei Bekleidung um Polyester.
Als Mischfaser oder Mischgewebe werden zumeist Textilien bezeichnet, die zum Teil aus anderen, manchmal mehreren Fasermaterialien bestehen. Häufige Verfahrensweise: Diverse Fasern verschmelzen zu einem Garn, das anschließend über verschiedenste Eigenschaften verfügt.
Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mehr als 50 und weniger als 85 Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird.
Nach einem geänderten Viskoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser mit hoher Reißkraft und hohem Modul in feuchtem Zustand. Die Reißkraft (BC) in aufgemachtem Zustand und die Kraft (BM), die erforderlich ist, um in feuchtem Zustand eine Dehnung von 5 % zu erzielen, sind Folgende: BC (Zentinewton) ≥ 1,3 √T + 2 T BM (Zentinewton) ≥ 0,5 √T wobei T die mittlere längenbezogene Masse in Dezitex ist.
Mode bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum, und einer bestimmten Gruppe von Menschen als zeitgemäß geltende Art, bestimmte Dinge zu tun, Dinge zu benutzen oder anzuschaffen. Am häufigsten wird damit die Art sich zu kleiden, zu frisieren bzw. nach außen zu geben gemeint.
Das Hemd wurde ursprünglich als Unterwäsche angesehen. Lange Zeit war der Kragen das einzig sichtbare Teil. In den 70er Jahren wurden die Hemden eng anliegend und körpernah gefertigt. Auch bunte Farben und Muster erlangten eine bis dahin ungekannte Vielfalt. In den 90er Jahren wurden die Hemden dagegen weit geschnitten. Die Krägen waren eher schmal und die Knopfleisten zumeist nicht sichtbar. Momentan trägt man Hemden in - „slim fit“ - Der Kragentrend geht aktuell wieder zu kleineren Formen mit kürzeren Schenkeln.
Ein Monogramm besteht in der Regel aus zwei Zeichen: den jeweiligen Anfangsbuchstaben des Vor- bzw. Nachnamens. Das Monogramm auf Ihrem Maßhemd verleiht Ihrem Hemd eine persönliche Note. Verpassen Sie mit einem Monogramm Ihrem Maßhemd das gewisse Extra.
Gauze (engl. für Gaze), ein leichtes, durchscheinendes Gewebe, das auch Mull genannt wird. Bei Double Gauze werden zwei Lagen dieser Gaze gegeneinander gelegt und nur punktuell miteinander verbunden, wodurch der Stoff etwas weniger durchsichtig ist. Dieser locker gewebte, dünnere Baumwollstoff kann viel Feuchtigkeit absorbieren, fühlt sich weich und luftig an und ist daher ideal für Babyartikel und Sommerbekleidung.
Aktuelle Freizeithemden / schöne Männerhemden / Herrenhemden / klassische Männerhemden / sportliche Herrenfreizeithemden bekommen Sie maßangefertigt bei hemdwerk.
Als Männermode bezeichnet man die Mode, die speziell auf die Bedürfnisse modebewußter Männer ausgerichtet ist.
Kleidung, die unter Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialstandards hergestellt wird, z. B. aus biologischen Stoffen oder recycelten Materialien.
Ein Etikett, das im Inneren des Hemdes am Kragen angebracht ist und Größen- oder Markeninformationen enthält.
Der Nadel-Kragen (auch Piccadilly-Kragen, engl. pin collar) ist relativ unbekannt. Die Kragenschenkel werden an der Spitze mit einer geschraubten Kragennadel (oftmals versilbert oder vergoldet) zusammengehalten. Ab und zu ist er auch mit abgerundeten Kragenenden (sogenannter „Clubkragen“) erhältlich. (vgl. Tab-Kragen)
Ein Werkzeug oder Nähmaschinenzubehör, das die Nadel sicher in Position hält.
Ein sehr feiner, oft handgenähter Saum, der in der hochwertigen Herrenbekleidung verwendet wird.
Ein klassisches Muster aus feinen, parallelen Linien, das oft in Anzügen und Hemden für einen eleganten Look verwendet wird.
Die Dicke der Nadel, die abhängig vom Stoff und der Nähtechnik ausgewählt wird.
Naht bezeichnet eine gerade oder geschwungene Linie, die entsteht wenn zwei Stoffteile miteinander mittels Garn verbunden werden. Normalerweise gilt: Je höher die Anzahl der Nähstiche pro Zentimeter/Zoll, desto haltbarer die Naht.
Die Verbindung von Stoffteilen durch Nähen; sie kann dekorativ oder funktional sein, z. B. Kappnaht oder Doppelnaht.
Der zusätzliche Stoffrand, der beim Zuschneiden eines Stoffes eingeplant wird, um eine Naht zu ermöglichen.
Ein spezieller Hemdkragen mit einer leicht erhöhten und eleganten Form, häufig bei formellen Kleidungsstücken.
Ein weiches, geschmeidiges Leder, das oft für luxuriöse Accessoires wie Gürtel oder Schuhe verwendet wird.
Fasern, die aus natürlichen Quellen wie Baumwolle, Leinen, Wolle oder Seide gewonnen werden und häufig in hochwertiger Herrenbekleidung verwendet werden.
Wahrscheinlich nach der Stadt in Italien benannt. Die Neapolitaner-Manschettenform ist eine Doppelmanschette mit jeweils zwei übereinander liegenden Knöpfen. Der umgeschlagene Teil überlappt dabei nicht die ganze Manschette, die Knöpfe bleiben offen sichtbar. Die Enden sind zumeist gefast ausgeführt.
Ein Accessoire, das traditionell mit Hemden getragen wird und in verschiedenen Formen und Designs erhältlich ist.
Ein Testmuster, das aus Nesselstoff genäht wird, um Passform oder Design eines Kleidungsstücks zu überprüfen.
Ein einfach gewebter Baumwollstoff, der oft für Prototypen oder als Futterstoff verwendet wird.
Der New-Kent-Kragen ist aus Kent- und Haifischkragen entstanden. Er ist nicht ganz so breit wie der Haifischkragen, aber auch nicht so spitz wie ein Kent. Der New-Kent-Kragen wird meist mit Krawatte getragen und passt sowohl zu festlichen Anlässen als auch zu Geschäftsterminen.
Kleine Metallverbindungen, die oft bei Jeans verwendet werden, aber auch als dekoratives Detail in Hemden auftauchen können.
Noppengarn ist ein Garn, das in fixen Abständen verdickt ist. Diese Noppen werden bewußt während des Spinnprozesses herbeigeführt. Das fertige Gewebe wird meist als Noppenstoff (Noppé) für Damenkleider verwendet.
Standardisierte Konfektionsgrößen, die in der Massenproduktion von Kleidung verwendet werden.
Faser aus synthetischen linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Amidbindungen aufweist, von denen mindestens 85 % an lineare aliphatische oder zykloaliphatische Einheiten gebunden sind.
Ein Teil der Nähmaschine, das den Stoff während des Nähens fixiert und führt.
Der Faden, der zum Nähen verwendet wird; er ist in verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Polyester oder Seide erhältlich.
Ein Gerät, das das Nähen von Stoffen automatisiert und präzisiert; essenziell in der Herstellung von Hemden und Textilien.
Eine Technik, bei der zusätzliche Nähte entlang einer bestehenden Naht gesetzt werden, um Stabilität oder eine dekorative Wirkung zu erzielen.
Oberbekleidung ist ein Sammelbegriff für Kleidungsstücke die über der Unterwäsche getragen werden. Zur Oberbekleidung gehören Oberhemden, Pullover, Sweatshirts, T-Shirts, Blusen, Kleider, Jacken, Hosen und Röcke.
Der Faden, der von der Oberseite der Nähmaschine geführt wird und die sichtbare Naht bildet.
Ein Oberhemd, auch Herrenhemd genannt, gehört zur Oberbekleidung. Es wird vorne mit Knöpfen verschlossen und hat normalerweise einen Kragen. Oberhemden gibt es in verschiedenen Ausführungen als Kurzarmhemden, Halblarmhemden und Langarmhemden.
Ein klassisches, formelles Hemd, das unter einem Anzug getragen wird.
Der äußere Stoff eines Kleidungsstücks, der das Design und die Funktion bestimmt, z. B. Baumwolle bei Hemden oder Wolle bei Mänteln.
Einheitlicher Sicherheitsmaßstab für die Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie, welcher eine praxisrelevante Bewertung von möglichen Schadstoffen in Textilprodukten ermöglicht. Das Ergebnis einer bestandenen Prüfung auf 100 ausgewählte Schadstoffe ist das Oeko-Tex Standard 100 (geschützter Markenname). Analog dazu gibt es das noch strengere Prüfverfahren Oeko Tex Standard 1000. Entwickelt wurde das Verfahren durch das deutsche Forschungsinstitut Hohenstein auf der Grundlage ihrer damals bereits bestehenden Prüfnormen zusammen mit dem Österreichische Textil-Forschungsinstitut (ÖTI) (s. Informationsseite Ökotex).
Ein weltweit anerkanntes Prüfsiegel für schadstofffreie Textilien und Materialien.
Eine Naht, bei der die Stoffränder nicht umgeschlagen oder geschlossen sind, häufig bei ungefütterten Kleidungsstücken.
Ein durchscheinender, feiner Stoff, der selten in Herrenbekleidung vorkommt, aber in Accessoires wie Einstecktüchern verwendet wird.
Eine Nähtechnik oder Maschine, die Stoffränder gleichzeitig versäubert, schneidet und näht, um Ausfransen zu verhindern.
Gemusterte, linierte oder karierte Stoffe, die zusätzlich noch mit einem Muster bedruckt werden.
Ein zwischen Hemd und Jacke angesiedeltes Kleidungsstück, das über einem T-Shirt oder Pullover getragen wird.
Ein Modestil mit übergroßen Schnitten, der auch bei Hemden im Freizeitbereich populär ist.
Oxford ist ein etwas kräftigerer Stoff und wirkt durch seine rauhere Oberfläche recht sportlich. Typisch für einen Oxford ist der hervortretener Faden der nach jedem zweiten Kettfaden zu sehen ist, und meistens nicht gefärbt ist.
Oxford Fancy ist eine Variante des beliebten Oxford-Stoffes. Der Effekt dieses Stoffes wird durch kleine weiße Punkte auf einem colorierten Untergrund erzeugt.
Ein strapazierfähiger, leicht strukturierter Baumwollstoff, der oft für Hemden verwendet wird und einen sportlich-eleganten Look bietet.
Ein dekoratives, tropfenförmiges Muster, das häufig bei Krawatten oder Hemden mit besonderen Designs verwendet wird.
Ein schmaler Stoffstreifen, der als Verzierung an Nähten oder Kanten angebracht wird, z. B. bei Hemden oder Jacken.
Der obere Teil des Rückens eines Hemdes, der oft doppelt gearbeitet ist und für eine bessere Passform sorgt.
Im Textilbereich haben sich diese Bezeichnungen durchgesetzt, die einen Hinweis auf die Passform eines Hemdes geben, z.B ´slim fit/body fit´,´modern fit´,´regular fit´, ´loose fit´ oder ´comfort fit´.
Die Art und Weise, wie ein Kleidungsstück am Körper sitzt, z. B. Slim Fit, Regular Fit oder Tailored Fit.
Eine Technik, bei der verschiedene Stoffstücke zusammengenäht werden, um ein einzigartiges Design zu schaffen.
Vorallem hochwertige Hemden werden mit Knöpfen aus Perlmutter gefertigt. Das Material hat einen biologischen Ursprung und besteht im Wesentlichen aus Muschelalk.
Edle Knöpfe aus der Innenseite von Muschelschalen, die oft bei hochwertigen Hemden verwendet werden.
Ein wichtiges Detail bei der eleganten Herren Bekleidung ist die Wahl des Herren Hemdes. Dabei zeigt derjenige im besonderen Maße Stil, der sich für ein Maßhemd entscheidet. Dabei gibt es viele Auswahlmöglichkeiten: Zur Wahl stehen die veschiedensten Stoffarten, verschiedene Kragen-, und Taschenformen, unterschiedliche Manschetten, Knöpfe und Knopfleisten.
Der Picadilly-Kragen (auch Nadelkragen, engl. pin collar) ist hierzulande eher unbekannt. Die beiden Kragenspitzen sind mit einer Kragennadel (oftmals versilbert oder vergoldet) fixiert. Er ist selten auch mit abgerundeten Kragenspitzen erhältlich. (vgl. Tab-Kragen)
Pin-Point ist eine weiterentwicklung des Oxford. Die Optik ist sehr glatt und hochwertig. Pinpoint gilt unter den Kennern als äußerst edel. Der für ein reines Baumwollgewebe ungewöhnliche Glanz ist typisch für dieses Material.
Ein Baumwollstoff mit erhabener Struktur, der oft bei Poloshirts oder hochwertigen Hemden verwendet wird.
Ein breites, elegantes Tuch, das traditionell anstelle einer Krawatte zu festlicher Kleidung getragen wird.
Eine Stoffverarbeitung, bei der Falten dauerhaft in den Stoff gepresst werden, z. B. bei formellen Hemden oder Smokingeinsätzen.
Ein Polohemd oder Poloshirt ist ein zumeist kurzärmliges Kleidungsstück mit weichem, gerippten Kragen und Ärmeln mit ebenfalls gerippten, elastischen Bündchen. Das Poloshirt stammt eigentlich aus der Sportbekleidung im Polo-Pferdesport und findet mittlerweile sogar auch als Workwear Anwendung.
Poloshirts sind mittlerweile für den legeren Freizeit-Look unverzichtbar. Es gibt sie als Langarm- oder Kurzarmpoloshirts. Der Stoff eines Poloshirts ist meistens etwas dehnbar und bietet daher besonders hohen Tragekomfort. Poloshirts weisen am Kragen zwei oder drei Knöpfe auf, eine Brusttasche ist eher unüblich.
Faser aus synthetischen linearen Makromolekülen, deren Kette sich wiederholende Amidbindungen aufweist, von denen mindestens 85 % an lineare aliphatische oder zykloaliphatische Einheiten gebunden sind.
Polyester ist ein vollsynthetischer Faserstoff. Bei Hemdstoffen wird gerne Baumwolle mit kleinen Anteilen Polyester versehen. Diese Beimengung macht das fertige Hemd knitterunempfänglicher und generell pflegeleichter. Es Standard-Mischverhältnisse sind 80 : 20 und 60 : 40 [Baumwolle : Polyester]
Popeline bezeichnet eine Stoffart mit einer dichten Ketteinstellung, d.h. zwischen den Kettfäden werden die Zwischenräume gering gehalten. Schußfaden ist bei diesem Gewebe lockerer, der Kettfaden dicker. Daruas resultiert die leicht Querrippung der Popeline.
Ein fein gerippter, dicht gewebter Stoff, der besonders für Hemden beliebt ist, da er leicht und langlebig ist.
englisch für Drucke.
Sollten sie unsicher sein beim vermessen, dann ist es empfehlenswert, zunächst nur ein Maßhemd beim Anbieter Ihrer Wahl zu bestellen. Sollte Ihnen beim Maßnehmen ein erheblicher Fehler unterlaufen sein und das Hemd nicht passen, ist dieser bestimmt bereit, sich kulant zu zeigen, und kostenfrei ein neues Maßhemd für Sie bereitzustellen. So wird sichergestellt, dass spätere Maßhemden wirklich gut sitzen.
(Maßprofil) Als Profil wird ein Set aus Maßen bezeichnet, die für die Anfertigung z.B. eines Maßhemdes benötigt werden.
Ein Pyjama ist ein zweiteiliger Schlafanzug. Er besteht aus einem hemdartigen Oberteil, das man zuknöpfen kann, und aus einer beinlangen Hose.
Auch: Quaddel, ein Knoten oder pinselförmiges Bündel von dicken Fäden zur Zierde an Jacken, Uniformen und Heimtextilien
Im Gegensatz zu Längsstreifen stehen Querstreifen in der Kritik, dick zu machen und der Figur so wenig zu schmeicheln. Diese gedruckten oder gewebten Muster gibt es von ganz schmal über mittelgroß bis extrem breit.
Häufiger Begriff im textilen Sprachgebrauch, steht für 100% Baumwolle. Gute Maßhemden werden aus reiner Baumwolle hergestellt. Sie bieten dadurch sehr hohen Tragekomfort durch Atmungsaktivität.
Riegel (z.B. Ärmelriegel, engl. sleeve tab oder Kragenriegel) werden häufig dazu benutzt, Stoffteile (z.B. Krempelärmel) zusammenzuknöpfen um ein Verrutschen zu verhindern.
Steht bezeichned für einen kreisförmigen Hals-Ausschnitt. Besonders bei T-Shirts oder Pullovern.
Runder Abschluss nennt man eine Variante bei Manschetten, Hemdsaum oder anderen Hemdteilen, wobei das Ende abgerundet wird. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen rundem, eckigem (gefastem) oder geradem Abschluss.
Bei Hemden im Römerstreifen-Design wechseln sich breite (zumeist) weiße und farbig eingefärbte Streifen ab. Das Muster stammt ursprünglich von den Uniformen der römischen Legionäre ab.
Die Rückefalte in einem Hemd gibt dessen Träger zusätzlichen Tragekomfort. Es gibt drei verschiedene Formen der Rückenfalte: die Kellerfalte, die Cacharelfalte und die offene Rückenfalte. Selbstverständlich kann ein Maßhemd auch ganz ohne Rückenfalte bestellt werden.
Das Rückenteil beschreibt den Stoffteil der an den Sattel unterhalb angesetzt wird. Dieser kann entweder glatt oder mit Falten - um mehr Beweglichkeit zu erreichen - angebracht werden. Gegensatz: Hemd-Vorderteil
Der Sakko auch Sacco oder Jackett (von Jakob) ist ein wichtiges Bekleidungsstück der Herrenoberbekleidung in westlichen Ländern. Faktisch handelt es sich um eine an der Vorderseite mit Knöpfen verschließbare Jacke mit einem weit nach unten gezogenen Kragen (Revers), die entfernt an ein Hemd erinnert. Vom Schnitt wird unterschieden zwischen dem traditionellen einreihigen und dem modischeren zweireihigen (übergeknöpften) Sakko.
Satin ist ein Gewebe, das in Satinbindung hergestellt wird. Durch diese Atlasbindung ergibt sich eine glänzende, sehr glatte Oberseite und eine entsprechend matte Unterseite. In der technischen Umsetzung folgen auf einen Schussfaden oben mindestens zwei unten. Satin gibt es in mittelschwer oder schwer, matt-glänzend oder hochglänzend, leicht fließend oder eher steif.
Der Sattel, auch genannt Schulter-, Rückenpasse, Schulterteil oder Göller, Goller/Koller, bezeichnet den angesetzten Stoff im oberen Teil des Rückens. Dieser Stoffteil kann großen Einfluss auf gerade oder abfallende Schultern nehmen und wird üblicherweise als Einzelteil oder in zwei Hälften geteilt vernäht. Bei letzterem hat man die Möglichkeit, mit gedrehtem Material für mehr Tragekomfort zu sorgen.
Das Schlupfhemd ist ein meist weites, langärmliges Hemd mit Kragen, das am Hals durch eine kurze, nicht durchgehende Knopfleiste geschlossen wird (2 - 3 Knöpfe). Meist hat es eine aufgesetzte Brusttasche. (vgl. Poloshirt)
Speziell für Uniformhemden sind Schulterklappen als Träger für die Rangabzeichen angebracht. Doch auch im privaten Bereich findet man sie häufig als modisches Detail. Die Schulterklappe, auch Achselklappe genannt, ist nicht zu verwechseln mit der französischen Epaulette.
Schurwolle wird durch das Scheren lebendiger Schafe gewonnen. Die Wolle wird vor der Weiterverarbeitung lediglich ausgewaschen, wodurch das natürliche Wollfett - das Lanolin - in der Wolle erhalten bleibt.
Handelsname für eine spezielle Baumwollart (ELS, s. langstapelig), welche nur auf Barbados vorkommt und besonders lange Fasern aufweist.
Seersucker (aus dem Persischen für ´shir o shekar´, ‚Milch und Zucker', auch Krinkel genannt), gehört zu den Krepp-Geweben. Das Besondere ist wohl der ganz spezielle geknitterte Oberflächeneffekt. Trotz der in der Regel eher schwereren Webung werden Seersuckerhemden auch gerne bei warmen Temperaturen getragen. Durch die gekreppte Struktur liegt das Material nur an einzelnen, kleinen Flächen auf und fühlt sich so sehr luftig an.
Segeltuch ist besonders wetterbständig und haltbar. Daher besonders geeignet für Sonnenschutz, Segel und Zelte. Teilweise besitzen diese Materialien eine wasserabweisende Imprägnierung.
Ein sehr feiner, aus dem Produkt der Seidenspinner-Raupen natürlich hergestellter Zwirn.
Die Seindenkrawatte als Herren-Accessoire wird zu einem Hemd um den Hals gebunden getragen. Zum Krawattenbinden gibt es die verschiedensten Techniken. Eine Seidenkrawatte wird aus 100% Seide hergestellt. Bei besonders edlen Krawatten besteht sogar die (nicht sichtbare) Fütterung aus dem selben Material.. Seidenkrawatten in exzellenter Qualität finden Sie bei www.krawattenwerk.de Krawatten
Eine spezielle Behandlung, die dem Stoff einen besonderen Glanz verleiht.
Am besten messen Sie sich zusammen mit einem Partner direkt am Körper ohne Zugaben aus. Achten Sie dabei darauf, das Maßband nicht zu straff zu ziehen. Alternativ messen Sie die Maße für Ihr Oberhemd an einem eigenen gut sitzenden Hemd ab. Nehmen Sie sich dafür etwas Zeit. Wichtig ist es dabei, für Kragen / Brust / Taille / Hüfte / Ärmellänge und Hemdlänge die richtigen Maße zu nehmen.
Eine spezielle Behandlung, die dem Stoff einen seidenähnliche Haptik verleiht.
Faser aus den Blättern der Agave sisalana, s. Henequen
Zum Smoking trägt man ein Herrenoberhemd in weiß oder leicht ecru. Es zeichnet sich aus durch Umschlagmanschetten mit geraden Ecken. Der Kragen ist meist als Umlegekragen ausgeführt, traditionelle Kläppchenkragen sind aber ebenfalls möglich. An den Manschetten sind keine Knöpfe angenäht, wie auch häufig der obere Teil der Brustleiste. Diese werden mit separaten Manschetten- und Frackknöpfen geschlossen. Bei der Brustleiste handelt sich dabei um den unter der Jacke sichtbaren Teil mit zwei bis drei Knöpfen. Die Knöpfe werden auch als Set zusammen angeboten und sind gestalterisch aufeinander abgestimmt. Die verbreitetste Art sind mit sogenannten Cabochons (rund oder oval geschliffenen Edelsteinen) besetzt, häufig Granate oder Onyxe, welche aufgrund ihrer schwarzen Farbe sehr gut zum Smoking passen. Modernere Hemden haben auch eine verdeckte Knopfleiste (englisch fly front). Dabei befindet sich eine Stoffbahn über der Knopfleiste und das Hemd ist durchgängig mit angenähten Brustknöpfen ausgestattet. Die Hemdbrust kann völlig glatt, längs oder quer gefältelt (Plissee), mit Biesen oder Rüschen besetzt sein. Auch eine Hemdenbrust aus gestärktem Baumwollpiqué ist möglich. (vgl. Frackhemd)
Als Sommermode bezeichnet man speziell für den Sommer entworfene Mode, deren Materialien auf die warme Jahreszeit ausgerichtet sind. Bei der Sommermode kommen in erster Linie frische kräftige, besonders auffällige Farben vor. Gefragt sind verständlicherweise helle Farben in den Sommermonaten, da diese die Sonnenstrahlen reflektieren.
Als Sonderanfertigungen bezeichnet man, wenn speziell für einen Kunden ab Fabrik individuell Ware gewebt / angefertigt wird, beispielsweise mit eigenem Motiv oder Logo.
Applikation bedeutet eine Verzierung des Stoffes und dient vorallem der Dekoration. Die Elemente bzw. Details werden auf das Material appliziert.
Das Sortiment ist ein Begriff aus der Wirtschaft. Das Sortiment eines Handelsgeschäftes besteht aus allen Produkten, die es verkauft. Das Sortiment kann hierarchisch immer weiter unterteilt werden in Warengruppen, Artikel und Sorten.
Der Spitzkragen ist eine nicht mehr gebräuchliche Unterart des Kent mit sehr engem Winkel (< 45°-Winkel). Er kann nur mit schmalem Krawattenknoten oder Fliege getragen werden und ist mittlerweile vom Cutaway-Kragen abgelöst.
Sport-Manschetten gibt es in verschiedenen Designs: mit einem Knopf, mit zwei Knöpfen nebeneinander/übereinander, mit kleinen Rundungen an den Enden, u.a.
Diese speziellen Knöpfe bestehen aus zwei Teilen, die beim Tragen durch einen Steg verbundenen werden. Sie sind daher leicht einknöpfbar. Allerdings benötigt man für Steckknöpfe eine besondere Knopfleiste, welche eher bei festlichen Hemden zum Einsatz kommt (s. verdeckte Knopfleiste).
Der Stehkragen ist eine alte Form des Hemdkragens. Diese steht aufrecht um den Hals, was für den Namen ausschlaggebend war. Eine weitere Unterart ist der sogenannte Mandarinkragen, ein kurzer Stehkragen nach chinesischem Vorbild ohne Knöpfe auf der Vorderseite.
Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, Ihrem Maßhemd Stickereien in Form von Monogrammen oder Logos eine individuelle Note zu verleihen.
Die Qualität eines Gewebes ergibt sich aus dem Zustand der Fasern, der Herkunft, der Färbung und der Webtechnik. Die Qualität der von uns angebotenen Stoffe und deren Verarbeitung werden ständig durch uns kontrolliert.
hemdwerk bietet in seinem Sortiment auch Maßhemden im trendigem Streifenlook. Besonders gefragt bei unseren Kunden sind Römer-, Kreide-, sowie Zündholzstreifen.
Oberbegriff für Stoffe deren Oberfläche aus hohen und tiefen Bereichen besteht, woraus sich ein entsprechendes Muster ergibt (z.B. Oxford, Dobby).
Entspricht im Wesentlichen dem Kent-Kragen, allerdings ist unterhalb der Krawatte entweder eine per Druckknopf oder per herkömmlichen Knopf zu schließende Brücke geschlossen. Damit ist ein dauerhafter Sitz der Krawatte sowie des Kragens gewährleistet. Sehr förmlich.
Maßhemden die an der Taille etwas Körperbetonter genäht sind, bezeichnet man als tailliert geschnitten. Diese sind gerade bei trendbewußten Hemdträgern sehr beliebt.
auch: Tattersall-Karo, spezielles engl. Karomuster, inspiriert durch die Farben traditioneller Pferdedecken
einheitliche Bekleidung für z.B. Messepersonal oder Vertriebspersonen.
Tracht steht für traditionelle und historische Kleidung oder Teile davon. Trachten sind traditionelle Kleiderordnungen einer bestimmten Gruppe oder Region. Als Teil der Tracht - insbesondere in Süddeutschland - nehmen Trachtenhemden dabei eine wichtige Rolle ein. Diese weisen zumeist ein kariertes Muster weiß unifarbene Stoffe auf, sowie Knöpfe aus Horn oder Bein. Außerdem sollte der Schnitt nicht zu stark tailliert sein.
englisch für Köperbindung, Twillgewebe sind an der diagonal verlaufenden Struktur erkennbar. Der bekannteste Twill ist Jeans oder Denim. Es gibt diverse Variationen, z.B. Fischgrat
Hemdstoff, zweifach verzwirnter Garn, englisch für Vollzwirn oder Doppelzwirn (s. Vollzwirn).
Tüll ist ein netzartiges, extrem leichtes Gewebe. Diese Ware wird mit durchgehenden Kett- und genau soviel diagonal dazu verlaufenden Schussfäden hergestellt, welche die einzelnen Kettfäden umschlingen. Der Name an sich kommt dabei von der französischen Stadt Tulle.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Krägen: Umlegekragen und einfache Stehkragen. Der Umlegekragen besteht aus dem Kragenfuß/-steg und dem Oberkragen, der beim Tragen über den Fuß geklappt wird. Beide Teile können separat gefertigt, oder in einem Stück geschnitten sein. Der Umlegekragen ist die häufigste Kragenvariante, es gibt ihn in vielen verschiedenen Formen (z.B. Kent-, Haikragen, ...).
Umschlagmanschette, auch franzöische Manschette genannt. Feine Art der Manschette. Diese wird umgeschlagen und mittels Manschettenknöpfen fixiert. Eher eine feinere Variante der Manschetten. Die Umschlagmanschette wird gerne in Kombination mit Mustern wie Fishbone o.ä. verwendet.
Die Textilie trägt einen durchgehenden Farbton, weist also kein Muster auf. Kette und Schuss sind dabei im gleichen Farbton eingefärbt (oder nicht eingefärbt / gebleicht bei weiß).
Corporate Fashion, Corporate Wear, Image Wear, Gastronomiebekleidung
V-förmiger Halsauschnitt z.B. bei Pullovern oder T-Shirts.
Bei der verdeckten Knopfleiste wird das Vorderteil so umgefaltet, dass die Löcher ganz verdeckt sind. Die Hemdknöpfe sind somit nicht sichtbar. Diese Hemden werden eher für festliche Anlässe verwendet. Mit leichter Abwandlung können so auch eigene Steckknöpfe für formelle Anlässe verwendet werden.
Das Vermessen gestaltet sich dank unserer genauen und einfachen Maßanleitung als kinderleicht. Schritt für Schritt werden Sie zu Ihrem persönlichen Maßhemd geführt.
Bei Endlosfasern und Spinnfasern nach dem Viskoseverfahren hergestellte regenerierte Zellulosefaser.
auch: Schleier. Ähnlich Chiffon. Dieser Hemdenstoff wird aus gekräuselten Fäden (Krepp) in Leinwandbindung konstruiert. So ergeben sich kleine Löcher im Gewebe, was zu einer guten Luftzirkulation führt. Durch die Kräuselung der Fäden fühlt es sich etwas rauh an.
Vollzwirn bezeichnet die Verarbeitung von gezwirnten Garnen in Kette und Schuss. Die Vorteile sind: Vollzwirnstoffe lassen sich leichter bügeln als vergleichbare Einfachgarnstoffe. Hemden aus Vollzwirn weisen eine glatte und äußerst dichte Oberfläche auf. Diese Hemden haben brillantere Farben im Vergleich zu Geweben aus Einfachgarnen. Hemden aus Vollzwirn sind weniger anfällig für Knitter.
Eine Weste ist ein Kleidungsstück. Sie ist eine ärmellose taillenlange Jacke und wird über einem anderen Kleidungsstück, meist dem Oberhemd, getragen. Westen bestehen aus unterschiedlichen Stoffen. Es gibt z.B. Leder-, Leinen-, Woll- und Steppwesten. Beim dreiteiligen Anzug besteht die Westenvorderseite aus demselben Stoff wie der gesamte Anzug. Bei festlichen Anzügen (Smoking) kann die Weste auch kontrastfarben oder bunt sein. Ihren maßgefertigten Anzug / Maßanzug erhalten Sie bei auch uns.
Der Winchesterkragen (auch „Kontrastkragen“) ist ein weißer Kragen, der zu Herrenhemden mit farbigem (oft gestreiftem) Muster getragen wird. Die meisten Träger ordern dann auch die Manschetten auß weißem Material.
Stets korrekt und modisch immer up to date ist der Windsorkragen. Er zeichnet sich durch eine etwas breitere Kragenstellung aus und ist somit moderner im Look. Mit einem Windsorkragen liegen Sie stets richtig. Selbst zu festlichen Anlässen, sowie bei Meetings passt dieser Kragentyp.
Wintermode bezeichnet eine Bekleidungskollektion, die speziell in den Wintermonaten erscheint. Diese setzt sich meist aus dunkel gefärbten Textilien in dichter gewebten Stoffen zusammen. Saisonal wechseln wir unsere Kollektion / unser Sortiment an Hemdstoffen. Die Designs sind der Jahreszeit / Saison entsprechend ausgewählt. Natürlich halten wir unsere Klassiker weiterhin für Sie auf Lager. Wie gewohnt in 100% Baumwolle / pflegeleicht bzw. bügelfrei.
Naturmaterial, gewonnen aus Fellhaar - in der Regel vom Hausschaaf, Ziegen oder Kaninchen
englisch für Berufsbekleidung
Nur noch selten werden Kragen und Manschetten mit Wäschestärke behandelt, um eine stabile Form aufrechtzuerhalten.
internationale Größenangabe, steht für extra large (englisch für besonders groß)
englisch für Garn
Auch als Synonym für Garn gebräuchlich. Textiltechnisch: mehrere miteinander verdrillte Garne, um in der späteren Weiterverarbeitung eine höhere Stabilität herzustellen (s. Vollzwirn)
Hemden im klassischen Design mit sehr schmalen Streifen. Dabei wechseln sich unterschiedlich breite und farbig eingefärbte Streifen ab. Diese sind jeweils in etwa so breit wie ein Streichholz.
Ärmelhalter sind heute nur noch wenig gebräuchliche, breite Gummibänder mit Metallbesatz, die die Ärmel am Oberarm halten und so die gerade gewünschte Ärmellänge bieten.
Karostoffe, die zusätzlich zur Grundkaroform, noch ein (meist größeres) Karodesign besitzen.
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